Eine Einrichtung der Stiftung der Cellitinnen e.V.

Frechen und Umgebung

Frechen ist mit seinen rund 49.000 Einwohnern eine Stadt zum Wohnen, Leben und Arbeiten. Zehn Kilometer westlich vor den Toren Kölns gelegen, bieten sich günstige Verkehrsverbindungen in alle Richtungen an. Ob Kunst und Kultur, Sport und Freizeit, soziale Versorgung oder gemütlicher Einkaufsbummel - Frechen bietet viel. Frechen ist eine "junge Stadt mit Tradition":

Braunkohle, Ton und Quarzsand haben über Jahrzehnte die Struktur der Stadt und ihre Wirtschaft bestimmt. Ein außerordentlich hohes und vielfältiges Arbeitsplatzangebot in Verwaltung, Handel und Dienstleistung prägen die Stadt. Im Jahre 877 wird die Stadt Frechen mit dem Namen Frekena in einer Urkunde Kaiser Karls des Großen erstmals urkundlich erwähnt. Zu dieser Zeit wurde die Ansiedlung als dem Kölngau zugehörig bezeichnet.
1951 erhält sie die Stadtrechte.

Kultur in Frechen
Auf dem järhlichen Frechener Töpfermarkt bieten Künstler aus ganz Deutschland und zum Teil auch aus dem nahen Ausland Gebrauchs- und Kunstkeramik zum Verkauf an.

Des Weiteren findet in Frechen die 1970 zunächst als Biennale ins Leben gerufene Deutsche Internationale Grafik-Triennale statt - veranstaltet vom Kunstverein zu Frechen in Kooperation mit der Stadt Frechen.

Das 1979 gegründete Theaterensemble Harlekin hat seinen festen Platz in der ambitionierten Amateurtheater-Szene. In einer eigenen Spielstätte (Haus am Bahndamm) werden jährlich drei bis vier Premieren angeboten, dazu gibt es Improvisationstheater und Theater für Kinder sowie zahlreiche Gastspiele.

Außerdem findet in Frechen das traditionell von der SV-Frechen veranstaltete Rock-gegen-HIV-Benefizkonzert zu Gunsten der AIDS-Hilfe Köln e. V. statt. Lokale Nachwuchsbands wie 5vor12, die Huntershreds, BlueShift und viele andere - aber auch bundesweit bekannte Bands und Künstler wie Peilomat oder Ricky Garcia - standen bereits für den guten Zweck auf der Bühne. Am Totensonntag findet in Frechen das Jahreskonzert des Mandolinen-Orchester Frechen 1926/31 unter der Leitung von Günter Vogel statt.